Beispiel Mit 10 Fragen

5 hacks für deine hausarbeit Meine 4 tipps zum umgang mit harald lesch

Die Quellen "der Sozialisierung" des Alters sind mit solchen Prozessen wie die Veränderung des Charakters des Werkes in der industriellen Gesellschaft verbunden; die geographische Teilung der Generationen, die von der Größe der grossen Städte herbeigerufen ist; der Vertrieb die Familien; die heftige Beschleunigung des Tempos der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung, die die empirische Erfahrung der älteren Generationen entwertet hat.

Das Problem des Alterns stellt das ganz neue soziale Phänomen dar, auf das die Menschheit nur im XX. Jahrhundert, besonders in seine letzten Jahrzehnte zusammengestoßen ist. Das Alter wie befand sich das Phänomen des sozialen Lebens lange Zeit niedriger als Schwelle der sozialen Interessen. Mit der Vergrößerung der Lebensdauer ist das Begreifen des Alters gekommen. Es ist die Notwendigkeit in der sozialen Analyse des Alterns entstanden.

Die Beziehung der Gesellschaft zu den Alten - die Kennziffer seines Zivilisationsgrades. Auf der Gesellschaft liegt die Verantwortung für den sozialen, physischen und materiellen Zustand seiner bejahrten Mitglieder. Die Gesellschaft ist auf das Problem des alten Alters zusammengestoßen, und vom seltsamen Paradox – sind die Probleme entstanden, die von der Vergrößerung der Lebensdauer herbeigerufen sind.

Das Alter wird wie das soziokulturelle Phänomen analysiert. Schließt die Bestimmung der sozialen-Altersgrenzen ein, der Einfluss ist auf die Entwicklung der Traditionen, die Analyse der wertmäßigen-ethischen Normen in der Beziehung zu den alten Menschen, des Systems des Alterssymbolismus, das mit den Besonderheiten der sozialen Struktur der Gesellschaft verbunden ist sozial-politisch Faktoren.

In der modernen Literatur nach dem Problem der Wechselbeziehungen der Generationen wiegen zwei Standpunkte vor. Ein Autoren rechtfertigen die Idee des globalen allgemeinen Bruches zwischen den Generationen, der (M.Mid, S.N.Parkinsons ständig zunimmt). Andere betonen den Pendelcharakter der Wechselbeziehungen. Von ihrem Standpunkt werden die Perioden der Konflikte mit den Perioden der Nachfolge (C.Ortega-I-Gasset, L.Fojers) abgewechselt.